Aller guten Dinge sind 5! Sagt der Volksmund. Glaube ich … Egal! Aus der Reihe Verkauf-Tipps gibt es heute noch mal ein paar Tipps von mir, die alle die unter euch ganz gut gebrauchen können, die gerade dabei sind ihren Kleiderschrank auszumisten, oder die ihren Kleiderschrank vielleicht mal wieder ausmisten sollten …
Mal ehrlich: Die Esprit-Jeans von vor 5 Jahren geht doch schon lange nicht mehr zu, das Sommerkleid mit den riesigen Lila Blüten war ein absoluter Fehlkauf und die ganzen T-Shirts, die in zweiter Reihe lagern tun das auch nicht ganz umsonst. Also: Aussortieren und gewinnbringend verkaufen. Und so geht’s:
1. Kleidung immer auf einer Schneiderpuppe oder am Körper fotografieren: Sieht einfach um Klassen besser aus als auf dem Bügel oder flach auf dem Tisch, das steigert den Verkaufswert. Aber ACHTUNG: Den Bildausschnitt so wählen, dass man das Gesicht nicht sieht- so bleibt die Anonymität gewahrt.

2. Ganze Kleiderpakete bringen im Schnitt weniger pro Kleidungsstück als Einzelverkäufe; Kombinationen bringen allerdings mehr ein als die separaten Einzelteile (z. B. Hosenanzüge oder Twinsets)
3. A und O: Wie immer die Artikelbeschreibung! Neben Marke und Größe sollte der Stil nicht fehlen, so wird das Angebot auch gefunden. Vintage, Punk, 60er? Wer danach sucht, findet es dann auch schnell.
4. Auf die Größe kommt es an: Außer der Konfektionsgröße sollten die genauen Maße nicht fehlen. L ist nicht immer gleich L und bei verschiedenen Marken fällt eine 38 schon mal unterschiedlich aus. Bei Hosen immer die Bundweite und die Länge mit angeben, bei Oberteilen Brustumfang und Taille und ggfs. auch noch die Ärmellänge.

Die anderen Teile der Akademie “Verkauftips” könnt ihr hier noch mal nachlesen, falls euch der Ehrgeiz gepackt hat:
Akademie Teil I: Bares Geld steckt in den stillen Schätzen
Akademie Teil II: Worte sind bare Münze
Akademie Teil III: Ins rechte Licht gesetzt
Akademie Teil IV: Das perfekte Timing
#alex
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