Broschen? Hatte Oma immer am Blusenkragen … Langweilig? Nee, gar nicht! Wir finden: Broschen haben durchaus das Potential zum Accessoire des Jahres 2010.
Warum: Gibt’s für jeden Geldbeutel und jede Stimmung, werten jedes Outfit auf und geschickt mit der Garderobe kombiniert machen sie aus einem Outfit auch mal drei. Tipp: Zur Abwechslung mal an die Handtasche machen … z. B. eine tolle Vintage-Brosche an der Clutch.
Und hier ein bisschen Inspiration für Euch:
Bei Marita lag unterm Weihnachtsbaum: Diese feine Brosche von Anne-Marie Herckes. Übrigens eine Kelly Bag für’s kleine Portemonnaie. Spezialität der Designerin aus Luxemburg sind nämlich Miniaturausgaben von Designerkleidung.
Bei mir unterm Weihnachtsbaum: Dieser dreiteilige Waldi vom Edelholz-Pin, mit dem ich als Glücksbringer Mama, Papa und mich selbst beschenkt habe. Zugegebenermaßen nur was für eingefleischte Dackelfans und vielleicht nichts für das Gala-Dinner mit Abendrobe … Wie ihr seht, hab ich das Teckel-Hinterteil abbekommen:
Selbermachen geht natürlich auch, es muss ja nicht gleich so kunstvoll oder abgefahren sein wie die Sachen von SHINJA NAKABA, frisch aus dem Wald, oder mal echtes Recycling, kunstvoll oder lustig:

Super süß: Diese bunte Brosche von Crafty Folks, gesehen bei decor8:

Und dann will ich Euch nicht diese Broschen hier vorenthalten, die modepilot zu Recht zur hässlichsten Broschen der Welt gekürt hat:

#Alex










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