Ob Modesünden, verstaubte Möbel oder nie genutzte Küchengeräte – im Laufe der Jahre sammelt man so einiges an, das man – seien wir ehrlich – eigentlich gar nicht (mehr) braucht. Warum sollte man sich also nicht davon trennen und den eigenen Geldbeutel ordentlich füllen? Schnell und einfach geht das z.B. auf eBay. Ich habe da u.a. schon zahlreiche Sonnenbrillen und mein Snowboard verkauft – und von dem Geld konnte ich mir gleich neue, tolle Dinge leisten! Und dabei habe ich gelernt: Die Artikelbeschreibung ist das A und O beim Verkaufen! Sie kann Käufer entweder anlocken oder vergraulen. Und deswegen gibt’s jetzt Tipps und Tricks rund um dieses Thema.
Tipp: Worte sind bare Münze
Grundsätzlich gilt: Je professioneller, desto besser! Deswegen unbedingt auf reißerische oder blumige Beschreibungen verzichten; stattdessen lieber sachlich und detailliert schreiben – aber Vorsicht: Nicht zu sehr abschweifen, sondern auf den Punkt kommen!
Besonders wichtig sind Originalpreis, Herkunft, Material, Maße, Alter, Zustand und Farbe – potentielle Käufer sollen ja schließlich eine genaue Ahnung von dem Artikel bekommen und ihn schnell finden! Auch der Markenname gehört in die Beschreibung, dabei muss man aber vorsichtig sein, denn der Missbrauch ist strafbar. Also bitte keinen Bezug zu einer fremden Marke herstellen (z.B. „im Versace-Stil“).
Und nächste Woche gibt’s noch mehr Tipps rund um das Thema Wiederverkauf!
Hier gehts’s zum Teil I der Akademie: Bares Geld steckt in den stillen Schätzen





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